Bonn entdecken
Hinter jeder der 32 Karten steckt ein Ort, den Bonnerinnen und Bonner kennen. Manche berühmt, manche versteckt – alle mit einer Geschichte. Erkennst du die Motive?
Hinter jeder der 32 Karten steckt ein Ort, den Bonnerinnen und Bonner kennen. Manche berühmt, manche versteckt – alle mit einer Geschichte. Erkennst du die Motive?
Erst raten, dann aufdecken – klick für die ganze Geschichte
Wer nach Sehenswürdigkeiten in Bonn sucht, findet überall dieselbe Liste: Münsterbasilika, Beethoven-Haus, Poppelsdorfer Schloss, Altes Rathaus. Alles richtig. Aber die Liste erklärt nicht, warum die Karnevalsjecken jedes Jahr an Weiberfastnacht das Rathaus stürmen und der Oberbürgermeister mit einer symbolischen Schlüsselübergabe kapituliert. Oder dass die Beethovenhalle bereits das dritte nach dem Komponisten benannte Konzerthaus der Stadt ist. Ein Wahrzeichen wird erst dann interessant, wenn man weiß, was sich dort abgespielt hat.
Typisch für Bonn sind nicht nur die großen Bauten, sondern die kleinen Eigenheiten. Das Bröckemännche etwa, das seit 1898 seinen nackten Hintern Richtung Beuel streckt, weil die Beueler sich nicht an den Brückenkosten beteiligen wollten. Die Beueler antworteten mit dem Bild einer keifenden Waschfrau, die einen Pantoffel wirft. Oder die Gummibärchen: HAns RIegel BOnn – daraus wurde HARIBO. Solche Geschichten machen eine Stadt aus. Sie stehen nicht auf Hinweisschildern.
32 Orte, verteilt über die ganze Stadt: von der Römerkran-Rekonstruktion in Bonn Castell bis zur Godesburg, vom Siebengebirge bis zum Freizeitpark Rheinaue. Wer sie alle abläuft, braucht mehrere Tage. Wer sie kennenlernen will, kann auch anders vorgehen. Bonn Memo versammelt genau diese 32 Motive als Spiel – mit Kurzinfos zu jedem Ort und einem Stadtplan im Booklet. Manche entdecken die Stadt dabei neu, andere erkennen ihre eigenen Wege wieder.
Bonn Memo bringt die Stadt auf den Tisch – zum Spielen, Wiedererkennen und Verschenken.